Schon seit 1980 unterstützt Fred soziale Projekte, damals ausschließlich in Deutschland.

Seit 2006 hat sich sein Engagement hauptsächlich nach Rumänien verlagert. Wer die Fernsehberichte über die Zustände in den rumänischen Kinderheimen 1989 mitverfolgt hat (die sind immer noch im Internet zu finden) der wird verstehen warum.
Die Grundlage für diese Misere geht auf das Jahr 1966 zurück. Nicolae Ceausescu ließ Abtreibung und alle Mittel zur Empfängnisverhütung verbieten. Frauen sollten so oft wie möglich gebären. Mehr Kinder bedeutet mehr Bürger, somit auch mehr Steuerzahler, mehr Wohlstand. Soweit die Theorie. In der Praxis wurde dies zum Dilemma, denn 10 bis 15 Kinder waren keine Seltenheit und für die armen Familien war es unmöglich, diese zu ernähren oder sich um die Entwicklung zu kümmern. Die Familien stürzten ins Elend, die Waisenhäuser füllten sich. Aber auch hier fehlte es an allem, ob nun die Versorgung der Kinder oder die pädagogische Ausbildung der Erzieher. Im Jahr 1989, als das Ceausescu-Regime gestürzt wurde, lebten 170.000 Kinder in rumänischen Heimen.
Zwischenzeitlich ist vieles besser geworden, es gibt aber – vor allem auf dem Land – noch immer viel Bedarf.
Bei meinen Besuchen in den letzten Jahren sind auch die Straßenkinder mehr und mehr aus dem Stadtbild verschwunden, vereinzelt sehe ich sie jedoch noch immer.

Unterstützung bekomme ich dauerhaft von Elisabeth. Aber auch viele Andere lassen sich für die Projekte begeistern und arbeiten an einzelnen Projekten mit. In aphabetischer Reihenfolge: Bernd, Eva, Hans, Helmut, Ingmar, Jörg, Jürgen, Katrin und Frank, Klaus, Laura, Madeleine, Maren, Maria, Marion, Marion, Markus, Michael, Otfrid, Petja, Rebecca, Rita, Sven, Urs …

Unsere Projekte bauen auf die wesentlichen Grundpfeiler einer Gesellschaft:
Kinder, Ausbildung und Gesundheit.

Während die Erwachsenen meist ihren Platz gefunden haben, können wir die Kinder unterstützen, damit sie eine bessere Schulbildung erhalten und so auch mehr Möglichkeiten haben, sich zu entwickeln. Mit unseren Projekten versuchen wir ein Stück weit dazu beizutragen. Wir setzen dabei auf Hilfe zur Selbsthilfe.

Gesundheit ist ebenso wichtig. In Rumänien sind 70% der Bevölkerung nicht krankenversichert, weil sie die Beiträge nicht zahlen können. Vor allem in den vorrangig von der Landwirtschaft lebenden Familien ist dies ein Dilemma. Hier haben wir ein belgischen Projekt gefunden, welches wir unterstützen: A.D.A.M.

Dieses Projekt baut kleine medizinische Basisstationen auf dem Land auf und beschäftigt dort Ärzte und Zahnärzte. Für einen symbolischen Mitgliedsbeitrag von 20 Lei pro Jahr (das entspricht etwa 4,50  Euro) können sich die Menschen dort versichern und erhalten so medizinische Versorgung. Ebenso beinhaltet ist eine kleine Sozialhilfestation. Wir unterstützen dieses Projekt mit medizinischem Material, sowie mit Kleidung und Gebrauchsgegenständen.

Ein kleiner Überblick über unsere Projekte:

(Die Hilfsprojekte im Einzelnen gibt es hier: -klick-)

2017

  • 19. Oktober: Elisabeth hat wieder 6 Päckchen für Geschenke der Hoffnung gepackt, die ein paar Familien zu Weihnachten sicher ein Leuchten in die Augen zaubert.
  • 05. September: Elisabeth und Fred besuchen das Kinderheim in Ghimbav und haben wieder eine Dachbox und den halben Laderaum voll Sachen dabei.
  • 16. Juli: Fred besucht das Kinderheim in Ghimbav und bringt ein Auto voll mit Sachen hin. Diesmal ist die Dachbox voll und die Ladefläche zwar mit Baustellenbedarf bestückt, aber oben drüber findet sich noch Platz für Vakuumbeutel. Fred schläft auf der Hinfahrt oben drauf (ca. 30cm Platz zwischen den Beuteln und der Decke).
  • 21. Mai: Elisabeth und Fred besuchen das Kinderheim in Ghimbav und bringen eine Ladung voll Sachen hin. Unter Anderem auch den Rest der gewünschten Campingausrüstung, die in erster Linie von den MItgliedern der  Fernweh-Gruppe auf Facebook gespendet wurden. Vielen Dank!
  • 14. April: Fred fährt über Ostern nach Rumänien und besucht dabei auch das Kinderheim in Ghimbav. Unser neuer alter MPV bietet viel mehr Platz für die vielen Sachen, die er dabei hat, die Dachbox ist trotzdem auch noch voll. Ein gutes Drittel der Sachen ist Campingausrüstung, die sich die Kinder gewünscht haben und die hauptsächlich von den Leuten der Fernweh-Gruppe in Facebook gespendet wurden.

2016

  • 06. Dezember: Frau Elena Wolff vom Lenau-Gymnasium in Timisoara hat mich hier besucht und 13 PC’s, 12 Notebooks, 2 Drucker, 2 Monitore und EDV-Zubehör abgeholt. Die Sachen werden dringend benötigt, weil das Schulministerium neuerdings EDV-Unterreicht ab der 5. Klasse vorschreibt, aber keine Mittel dafür zur Verfügung stellt. Mehr darüber ..
  • Im November hat Elisabeth wieder einige Schuhkartons für Geschenke der Hoffnung gepackt und auf den Weg geschickt.
  • Im August haben wir die Sozialstation in Slatina Timis besucht. Neben Rollstühlen und Gehhilfen konnten wir auch noch einiges an medizinischem Material mitbringen.
  • Im August besuchten wir wieder das Kinderheim in Ghimbav. Es gab eine Wunschliste, von der wir vieles abarbeiten konnten. Danke an Laura, an die beiden Marions, Rebecca, Ingmar und Urs, für eure Zeit, die ihr da eingebracht habt. Mehr darüber..
  • Die restlichen Fahrräder finden ebenso Abnehmer über den Helferkreis Emmering.Schön, dass wir mit ein wenig Zeit, Geld und Engagement helfen konnten, den Fahrradständer der Firma leerer zu machen und dafür ein paar Menschen mehr Mobilität ermöglichen konnten. So ist es einfacher, Termine wie Deutsch- oder Integrationskurse wahrzunehmen.
  • Mich erreicht eine Anfrage vom Helferkreis Emmering, dass zwei Notebooks zur Unterstützung beim deutsch lernen benötigt werden. Ich habe noch zwei in meinem Funduns, die ich dafür zur Verfügung stellen kann.
  • Ich habe im letzten Jahr ein paar Fahrräder bekommen, die im Fahrradständer einer Firma seit Jahren stehen geblieben sind. An allen ist einiges zu reparieren. Was noch zu retten ist, bringe ich wieder in Schuss, spendiere neue Reifen und Schläuche und sorge auch dafür, dass Beleuchtung und Bremsen funktionieren. Drei der Fahrräder haben wir letztes Jahr schon an Geflüchtete weitergeben können. Nun finden sich endlich auch dankbare Abnehmer für die zwei großen Fahrräder. So viele groß gewachsene gibt es dann doch nicht unter den Geflüchteten. Schön, dass die nun eine neue Verwendung haben und mein Fahrrad-Projekt damit vorerst abgeschlossen ist.

2015

  • Bei der Dresden-Dakar-Banjul Rallye haben wir eine ganze Kiste voller Mützen von der DEKRA gesponsort bekommen. Die verteilen wir in mehreren Schulen in Ghambia. Ebenso haben wir Infusionsständer, eine medizinische Waage und weiteres medizinisches Material dabei, das wir bei eiem kleinen Krankenhaus vorbeibringen, wo es dringend benötigt wird. Unser Volvo wurde unterwegs leider kaputt repariert. Wir haben in Saint Louis einiges unserer Ausrüstung verkauft. Den Erlös haben wir nochmal mit einer Privateinlage aufgestockt und das Geld für den Betrieb einer Schule gespendet.
  • 04. November: Es gibt mal wieder eine PC-Verschrottungsaktion. Wie immer versuche ich die Geräte vor dem Verschrotten zu retten und bekomme eine Gnadenfrist. Wenn ich es schaffe, die Geräte rechtzeitig zu vermitteln, dann bekomme ich sie. Meine Anfrage bei Frau Wolf stößt wie immer auf offene Türen. Diesmal passt es sogar terminlich sehr kurzfristig, weil Frau Wolf zufällig hier in Deutschland ist, um einen Physiksaal einer Schule hier in München abzubauen und nach Rumänien zu transportieren. Das muss man sich mal vorstellen: Die Rektorin eines Gymnasiums in Rumänien fährt nach Deutschland und legt selbst Hand an, das alte Mobiliar und Interieur abzumontiereun und zu verladen. Meine PC’s werden von der Rektorin der Münchner Schule mit dem Privatauto abgeholt und mit auf den LKW geladen.
  • 21. Mai: Heute nehmen wir uns ein paar Stunden Zeit, um Johny und das A.D.A.M in Slatina Timis aufzusuchen. Es ist nicht allzuviel, was wir dabeihaben. Aber es ist dennoch eine wichtige Unterstützung für dieses Projekt. Das erklärt Johny auch meinen Mitfahrern, die sehr nachdenklich aus dem Besuch herausgehen. Wie unterschiedlich doch das Leben hier ist, obwohl uns noch nitmal 1.000km Luftline von zu Hause trennen. Mehr darüber..
  • 18. Mai: Wir besuchen den Kindergarten Emanuel in Alba Julia. Es ist unser erster Besuch hier, den wir im Rahmen einer Urlaubsreise wahrnehmen. Meine Begleiter haben sich sponatn bereit erklärt, uns bei diesem Projekt zu unterstützen und haben auch selbst aktiv gesammelt. Es ist nicht selbstverständlich, sich Zeit für so einem Projekt in den paar Urlaubstagen zu nehmen. Deshalb auch ein Dankeschön an mein Team: Maren, Rebecca, Marion und Jürgen. Mehr darüber..
  • 15. Mai: Ein weiteres Mal besuchen wir das Lenau-Gymnasium in Timisoara. Ich habe einen Hilferuf bekommen, dass ein paar Notebooks unreparabel kaputt gegangen sind und dringend Ersatz benötigt wird. Die Information erreichte mich erst wenige Tage vor unserer Abfahrt. Auf die Schnelle konnte ich 6 Notebooks auftreiben und installieren. Mehr darüber..
  • Elisabeth und ich engagieren uns für die Flüchtlinge. Während Elisabeth in der Erstaufnahmeeinrichtung im Fliegerhorst im medizinischen Bereich und bei der Kleiderkammer aktiv ist, bin ich im Fürsty im EDV-Bereich aktiv und bringe mich ein wenig beim Helferkreis Emmering ein. Als Fotograf, Fahrradschrauber, Transporteur und auch im EDV-Bereich.

2014

  • Wir haben mittlerweile mehrere Rollstühle organisiert, bei denen jedoch die Fußstützen fehlen. Die Oma einer Flüchtlingsfamilie aus Syrien hat akuten Bedarf. Elisabeth kann zwar mehrere Paar von diesen Stützen auftreiben, es passt jedoch keine der Stützen zu einem der Rollstühle. Ich habe improvisiert und aus Alu-Vollmaterial Adapter gebaut, über die wir nun alle Rollstühle mit den Fußstützen ausrüsten konnten. Die alte Dame hat sich riesig gefreut.
  • 29. November: Erhan, ein Bekannter aus einem Motorradreiseforum hat von unseren Aktionen erfahren und spontan ein dickes Paket mit Kleidung und Schuhen geschickt. Die Männersachen gehen in die Erstaufnahmeeinrichtung im Fliegerhorst, alles andere nehmen wir mit nach Rumänien.
  • Am 27. November habe ich die Spenden der RMD abgeholt. Dankeschön für ein bis auf den letzten Kubikzentimeter vollbepacktes Auto. Langsam wird es eng im Haus. Die Erwachsenensachen gehen zum großen Teil an die Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck, wo wir auch ein wenig mithelfen. Ebenso die Gesellschaftsspiele. Kindersachen und Spielzeug bringen wir nach Rumänien.
  • Auch in diesem Jahr unterstützen wir wieder ‚unsere‘ Weihnachtspäckchenaktionen. Elisabeth hat 5 Schuhkartons für Geschenke der Hoffnung gepackt. Und jeder von uns hat ein dickes Paket mit Lebensmitteln, Kinderkleidung etc. für die Aktion Weihnachtsfreude gepackt und der Organisation Hoffnung für eine neue Generation e.V.  mit auf den Weg gegeben.
  • Frau Huber von der RMD hat mir ein Auto voll mit Sachen für Kinder übergeben, wir haben zusammen einen Termin für die RMD-Spendensammlung abgesprochen.
  • Am 8.Oktober bekommen wir einen ‚Hilferuf‘ aus dem quasi über Nacht eingereichteten Flüchtlings-Auffanglager am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. Zwei Rollstühle würden dringend benötigt. Ich war selber überrascht, dass keine 10 Minuten, nachdem ich über mein Netzwerk angefragt hatte, eine Zusage für die Rollstühle da war. Zwei Tage später hatten wir zwei Autos und einen Hänger voller Kleidung und Sachen, die dort dringend benötigt werden. Wir werden uns die nächste Zeit hier etwas intensiver einbringen.
  • Ende August/Anfang September waren Elisabeth und ich für eine kleine Rundreise in Rumänien. Wir hatten ja schon länger geplant, unseren Libero an die Scheytt-Stiftung abzugeben. Vorher haben wir mit ihm noch eine Abschiedstour gemacht. Doch wir hatten auch noch mehr im Gepäck: Den zweiten Teil der stattlichen Kleiderspende, die von den Mitarbeitern der RMD gesammelt wurden, haben wir auch mit nach Ghimbav gebracht. Dort finden die passenden Kleider und Schuhe ihre Verwendung. Was nicht passt, wird weitergegeben an Krankenhäuser und Altenheime. Mehr darüber in einem extra Bericht in Kürze.
  • Im Mai war ich eineinhalb Wochen zum Endurowandern in Rumänien. Zufällig habe ich eine Woche vorher ein Auto von Laura Mühlbach geschenkt bekommen und wusste, wer das gut gebrauchen kann. In einer Blitz-Aktion wurde alles organisiert, so dass wir das Auto am 30. April abholen und am 01. Mai mitnehmen konnten. Am 03. Mai konnten wir es dann an die Scheytt-Stiftung übergeben. Mehr darüber ..
  • Im März war ich für dreieinhalb Wochen in Rumänien unterwegs. Dabei habe ich auch ein paar Tage bei einer Freundin in der Nähe von Brasov verbracht. Ganz in der Nähe liegt der Ort Ghimbav (Weidenbach). Dort gibt es ein interessantes Projekt: Maja und Gottholf Scheytt haben bei einem Besuch in Brasov 1992 ein Auffangheim für Straßenkinder besucht. Das war der Auslöser für die Beiden, selbst ein Projekt auf die Beine zu stellen. Seit 1998 leben sie in Rumänien und haben dort die Scheytt-Stiftung gegründet. Ein Bauernhof wurde gekauft und ausgebaut, um Familien aufzunehmen, die wiederum Kinder aus Heimen zusätzlich zu den eigenen betreuen und ihnen die Wärme einer Familie geben. Auch um Romafamilien kümmern sich die Scheytts.
    Für mich ein Grund, dort mal vorbeizuschauen und mir das Projekt anzuschauen. Das Auto vollgepackt bis unters Dach mit allen möglichen Sachen, die dort eine neue Bestimmung finden. Das meiste davon wurde von den Mitarbeitern der RMD gesammelt und uns zur Verfügung gestellt. Ich habe nicht alles untergebracht, der Rest folgt bei der nächsten Reise.
    Maja Scheytt hat sich viel Zeit genommen, meine Fragen geduldig beantwortet und auch viel über die Arbeit vor Ort erzählt. Bevor wir die Sachen ausgeladen haben, hat sie uns durch den Hof geführt. Wir waren sehr beeindruckt und überzeugt, dass unsere Sachen hier am richtigen Ort sind. Mehr darüber ..
  • Anlässlich unserer Teilnahme an der Baltic Rallye sammeln wir Spenden für zwei Projekte: Für die autonomen Jugendwerkstätten in Hamburg und für die Lebensbrücke e.V. Es handelt sich dabei um 2 Projekte, die von den Veranstaltern der Rallye vorgeschlagen wurden. Wir haben uns dafür entschieden, da sie sowohl unserem Leitbild (Hilfe für Kinder und Jugendliche) entsprechen und in Bezug zur Rallye stehen. Die Lebensbrücke e.V.  hat ihren Sitz in München und kümmert sich um Straßenkinder in den Ländern, die wir während der Rallye bereisen. Die Autonomen Jugendwerkstätten haben ihren Sitz in Hamburg, wo die Rallye startet. Mehr darüber ..

2013

  • Elisabeth hat über einen Radiosender von der Aktion Weihnachten im Schuhkarton von der Organisation Geschenke der Hoffnung erfahren und schnell war klar, dass sie einen Schuhkarton braucht. Der war bald gefunden und kurze Zeit später weihnachtlich beklebt und verpackt. Mehr daüber ..
  • Die Organisation Hoffnung für eine neue Generation e.V. startet auch heuer wieder das Projekt Weihnachtsfreude in Rumänien. Klar, dass auch von uns ein dickes Paket mit auf den Weg geht, Kleidung für Mädchen und jede Menge Lebensmittel für ein festliches Weihnachten. Ein paar Videos gibt es hier, damit man sich vorstellen kann, was da so läuft. Mehr darüber ..
  • Die Hilfsorganisation CSG in Germering sammelt am 11. und 12. Oktober für einen Hilfstransport nach Bacău in Rumänien. Wir bringen die Sachen vorbei, die sich bisher bei uns angesammelt haben – denn selber werden wir erst 2014 wieder nach Rumänien fahren. Unsere vorsortierten und in Vakuumbeuteln verpackten Sachen werden freudig angenommen und finden sicher Abnehmer, die sie brauchen können.
  • Die Grund- und Hauptschule in Slatina Timis bekommt Schulmaterial, gesponsort von der Firma RETARUS, von uns und von weiteren Privatpersonen. Mehr darüber ..
  • Das A.D.A.M in Slatina bekommt medizinisches Gerät (Blutzuckermeßgeräte …) und einen großen Packen Kleidung, sowie Gebrauchsgegenstände. Mehr darüber ..
  • Das Lenau-Gymnasium in Timisoara bekommt Flachbildschirme, Notebooks und PCs. Mehr darüber ..

2012

  • Das Deutsche Forum in Biled bekommt Kleidung zum Verteilen an Bedürftige, gesponsoert von der Firma Campagnolo.
  • Das Lenau-Gymnasium bekommt von uns Notebooks. Mehr darüber ..
  • Ein Kindergarten in Timosoara bekommt von uns gefüllte Schultaschen (für die Schulanfänger), sowie gefüllte Kindergartenrucksäcke und Kleidung.
  • Ein Kinderheim in Bulgarien bekommt von uns Schultaschen, pädagogische Spiele, Lebensmittel und andere Hilfsgüter, sowie einen Opel Astra (gesponsoert von Jörn) inklusive Anhänger (gesponsort von Rolf) und 3 Fahrräder (überholt von der Bike Box Emmering). Mehr darüber ..
  • Die Flüchtlinge in Berg Karabach unterstützen wir mit 3 Autos, die in Baku versteigert werden (Danke an unsere Sponsoren A.U.F und Madeleine).
  • Ein zweites Mal beliefern wir den Kindergarten in Timisoara mit Schul- und Bastelbedarf.

2011

  • Das A.D.A.M in Slatina Timis unterstützen wir mit 600kg medizinischem Gerät (Ein Ultraschallgerät, OP-Instrumante, Verbandmaterial …), sowie Kleidung und Gebrauchsgegenstände und einem Autoanhänger.
  • In der Grund- und Hauptschule in Slatina Timis rüsten wir mehrere Klassen mit (gefüllten) Schultaschen aus.
  • In der Türkei versorgen wir eine Schule mit Nähmaschinen
  • Wir spenden drei Autos, die versteigert werden. Der kleinste davon – ein alter Cinquecento – erzielt dabei 2.500 Euro (das wissen wir, weil wir den neuen Besitzer ermitteln konnten). Der Gesamterlös aus der Versteigerung kommt dem türkischen roten Halbmond zu – zweckgebunden für lybische und syrische Flüchtlinge.
  • Die Jürgen-Wahn-Stiftung betreibt ein Heim für gestig und körperlich Behinderte in Syrien. Dorthin spenden wir die Gelder, die wir für unsere sozialen Projekte gesammelt haben. Immerhin stolze 2.144,97 Euro. Mehr darüber..
  • Zu Weihnachten unterstützen wir die ‚Aktion Weihnachtsfreude‚, die armen Familien in Rumänien unsere und auch andere Pakete vorbei bringt.

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