X

20.11.2015 Wüstencamp2 – Nouakchott (Fred)

Gleich nach dem Aufstehen klettere ich auf das Dach des Volvo und hole die restlichen Gasflaschen für den Kocher aus der großen Alubox. Als ich die wegen dem Wind zusammengeklappten Stühle aufstellen will, sitzt in jedem von ihnen ein ca. zweieinhalb Zentimeter langer, schwarzer Käfer. Elisabeth nimmt das Angebot eines Teams in der Nachbarschaft wahr und kocht auf deren Kocher Eier. Ich koche auf unserem das Wasser für den Tee. Wir suchen uns die windgeschützteste Stelle um unser Fahrzeug und genießen das Frühstück kurz nach Sonnenaufgang. Auch die Soldaten nebenan sind dabei, sich frisch zu machen und zu frühstücken.
Gegen 09:30 Uhr treffen sich alle zum Briefing. Torsten informiert uns, dass der Patrol mit Peter und David auf der Asphaltstrecke nach Nouakchott fahren werden und fragt, ob wer das Team begleiten will. Einen kurzen Moment denke ich darüber nach, obwohl die nächsten zwei Tage für mich eine Schlüsselstelle sind. Ich weiß aber auch, wie sehr sich elisabeth auf diese Tage freut und verwerfe den Gedanken wieder. So machen sich die Beiden mit einem Wüstenführer auf den Weg.
Wir anderen lassen viel Luft aus den Reifen, um im sandigen Geläuf mehr Auflagefläche zu haben. Ein paar Infos über die Fahrtechnik im Sand haben wir beim Briefing auch bekommen. Einige der Fahrer sind so ungeduldig, dass sie ihre Kreise rund ums Camp drehen und ihr Fahrzeug mit den veränderten Bedingungen ausprobieren.
Dann geht es endlich los. Während viele nach vorne preschen, reihen wir uns weiter hinten ein. Gut 200m breit wird die Spur des Trosses, weil jeder versucht, eine eigene, frische Spur zu finden. Kreuzt man dabei mal die Spur eines Anderen, dann spürt sich der Sand da spürbar weicher an. Ähnlich wie mit dem Motorrad braucht es eine gewisse Geschwindigkeit, bis der Sand keine Zeit mehr zum Ausweichen hat. Mit dem Motorrad nennt man das Sandsurfen. Auf vier Rädern füht es sich erstmal ungewohnt an, Elisabeth schnallt sich vorsichtshalber an. Die ideale Geschwindigkeit für den Volvo liegt zwischen 70 und 80 km/h. Da muss man sich dann schon sehr auf die Strecke konzentrieren, denn zwischendurch gibt es immer mal wieder größere Kamelgrasbüschel oder Sandhügel, die von irgendwelchen Tieren aufgeworfen werden. Die sollte man tunlichst nicht zwischen die Räder nehmen, um Kühler oder Ölwanne nicht zu gefährden.
Langsam finde ich meien Rhytmus und komme problemlos voran, auch wenn zwischendurch mal eine Fech-Fech-Passage zu durchfahren ist. Gute 15km sind wir so unterwegs, bis wir anhalten müssen, weil sich ein paar der vorderen Fahrzeuge festgefahren haben. Der Cinque, der extra Offroadreifen aufgezogen hat ist einer davon, vermutlich gerade deshalb. Hier sind Reifen mit viel Grip nicht unbedingt hilfriech, die sorgen eher für die Fortbewegung nach unten. Wir suchen uns eine feste Stelle und drehen die Nase des Volvo gegen den Wind, damit er genug Kühlung bekommt. Den Motor lasse ich laufen.
Nachdem nach ca. 15 Minuten noch immer nicht alle Fahrzeuge geborgen sind, mache ich den Diesel aus. Dann gibt es erste Probleme mit dem Landrover Discovery des Schweizer Teams. Während da geschrraubt wird, wartet der Rest der Truppe, die gerade nicht helfen können.
Endlich ist es soweit: Yalla-Yalla – Der Ruf zum Aufbruch. Wir steigen in den Volvo, ich drehe den Zündschlüssel. Der Motor orgelt, aber ich merke, dass das letzte bisschen Kraft felt, damit er anspringt. Zum zweiten Mal auf der Tour. Fremdstart ist angesagt. Ich hole die Überbrückungskabel aus der Werkzeugkiste und mache die Motorhaube auf. Ein anderer Rallyeteilnehmer hilft – winkt einen Mercedes heran und schließt die Kabel an. Mit der Unterstützung springt der Volvo prompt an, macht aber ein undefinierbares Geräusch. Zusammen mit unserem Helfer suchen wir im Motorraum und sehen kurze zeit später eine leichte Rauchentwicklung vorne rechts. Ich stoppe den Motor und wir schauen genauer. Die Riemenscheibe, die den Zahnrippenriemen für Lichtmaschine, Servolenkung und Klimaanlage an der Kurbelwelle antreibt, schleift an einer Plastikabdeckung. Das sorgt dafür, dass diese ein wenig schmort. Ich starte den Motor erneut und wir sehen, dass die Rienenscheibe unrund läuft.
Ich hole den Wagenheber raus, jemand reicht uns ein Radkreuz, mit dem ich das rechte Vorderrad abnehme. Dann ziehen wir die Kunststoffverkleidung heraus und haben einen Blick auf die Scheibe. Nach erneutem Anlassen des Motors bestätigt sich die Diagnose. Die Riemenscheibe eiert radial und bewet sich auch axial ein wenig hin und her. Hmmm, Gar nicht gut. Da das Geräusch bis gerade eben nicht zu hören war, ist der Fehler ziemlich frisch, die Wahrscheinlichkeit, dass er sich verschlimmert ist groß. Wir beraten, was es sein könnte. Schlimmstenfalls das Kurbelwellenlager, meint jemand. Ich kan mir das nicht so recht vorstellen, denn dann müsste auch Öl austreten, so wie die Scheibe eiert. Da vor uns noch viele Kilometer OffRoad liegen, treffen wir die einzig richtige Entscheidung – Zurück auf die Straße und über die nach Nouakchott. Elisabeth ist den Tränen nahe. Aber es hilft nichts. Besser auf der Straße liegenbleiben als irgendwo im Nirgenwo und dann hunderte Kilometer weit querfeldein geschleppt werden.
Wir beraten mit Torsten, wie wir am besten zur Straße gelangen, da kommt Falk und Martin mit dem Sprinter und sagen, dass sie uns begleiten, weil der Patrol vonm Team Jost mittlerweile auch steht, nach 30km Strecke.
Wir bekommen ein Funkgerät von den Augsburgern zugesteckt, dann fahren wir los. Zurück auf den 15km Offroad bis zum Camp, dann weitere 5km bis zur Straße. Der folgen wir in Richtung Süden.
Kurz bevor wir auf das Team Jost auflaufen, höre ich ein Klopfen im Motorraum, hinterher fliegt etwas davon und die Batteriekontrolleuchte geht an. Der Keilriemen ist gerissen. Spätestens jetzt ist klar, dass wir die einzig richtige Entscheidung getroffen haben. Wir sehen den Patrol am Straßenrand stehen und halten an, ich lasse den Diesel laufen. Gute 15 Minuten brauchen wir, bis wir dort Kühlwasser nachgefüllt, die Reifen wenigstens auf 1,8 Bar aufgepumt haben und uns beraten, ich mache den Motor aus. Kurz darauf meint Falk, wir sollten forausfahren – jeder Meter zählt – denn er wird den Patrol an die Leine nehmen. Bis die Räder seines Sprinters genügend Druck haben, wird es noch eine halbe Stunde brauchen. Ich starte den Motor und wir machen uns auf den Weg. Alle Verbraucher, auf die wir Einfluss haben, schalten wir ab: Lüftung, Kamera, Navi .. Auch die Fenster bleiben zu, denn wenn die batterie leer ist, bekämen wir die nicht wieder hoch. Bei 34 Grad Außentemperatur ist das schon heftig. Ab und an machen wir abwechselnd die Türen einen Spalt weit auf, um ein wenig kühlere Luft ins Auto zu lassen. Jedesmal wenn der verräterische weiße Dampf aus den Heizungskanälen kommt, schalten ich den Kühlerlüfter zu. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das die richtige Strategie ist, denn dabei geht auch immer etwas Wasser verloren. Gut 70km kommen wir so, dann riechen wir, dass es Zeit ist, das Kühlwasser nachzufüllen. Die Temperaturanzeige des Volvo steht wie immer waagrecht, also mitten im grünen Bereich.
Wir passieren eine Raststätte auf der linken Seite und beschließen, dort anzuhalten. Ich wende auf der Straße, ein Kleinbus weit hinter uns begleitet das mit lautem Hupen. Ich stelle den Volvo so hin, dass er von der Straße aus gut zu sehen ist, öffen die Motorhaube und lasse langsam den Dampf aus dem Ausgleichsbehälter. Dann füllen wir mit Wasser nach. Während ich schon mal die Überbrückungskabel aus der Box hole, fährt ein großer Pickup in die Raststätte und bietet auch promt seine Hilfe an. Ich schließe die Kabel an – der Volvo will aber nicht anspringen. Noch zu heiß. So bedanken wir uns und warten. Ein Lkw-Fahrer, der das gesehen hat, bietet mir an, seine Batterie auszubauen, ich lehne dankend ab. 10 Minuten später kommt Der Sprinter mit dem Patrol im Schlepp. Sie bleiben neben uns stehen, wir überbrücken mit der Batterie des Geschleppten und ruck zuck läuft der Motor. Kabel in den fußraum, Motorhaube zu und los. Wir sind wieder unterwegs. Diesmal versuche ich, den Kühlerlüfter einzuschalten, bevor der Heizungskühler zu dampfen beginnt. Einmal Versuche ich, bei laufendem Motor Wasser nachzufüllen, dabei kommt die Anzeige im Armeuturenbrett zum ersten und einzigsten Mal an den roten Bereich. Dann wird die Ladekontrolleuchte langsam immer dunkler. Andere Warnlampen glimmen langsam auf, die Batterie ist leer. So lange es geht, fahren wir weiter, dann rollen wir von der Straße und warten auf die Anderen. Diesmal hatten wir wenig Möglichkeiten, einen Platz auszusuchen, wir stehen in der prallen Sonne, weit und breit kein Schatten. Ich fülle das Wasser nach, im Kühler und auch bei mir.
Lange dauert es nicht, bis die beiden anderen Fahrzeuge auflaufen, die sind offenbar flott unterwegs. wir beschließen, die Batterie des Sprinters mit unserer zu tauschen, doch die Schrauben der Batteriehalterung sind so korrodiert, dass sie sich nicht mehr lösen lassen. Glücklicherweise hat der Patrol zwei Batterien an Bord, eine 56Ah-Batterie für Zusatzverbraucher bauen wir aus und bei uns ein. Damit starten wir und preschen los, diesmal lasse ich den Kühlerlüfter durchgehend laufen, um keine Flüssigkeit zu verlieren. Bis 40km vor Nouakchott kommen wir, dann ist auch diese Batterie leer. Wiederum warten wir am Straßenrand, bis die Freunde nachkommen. Die große Batterie des Patrol passt nicht in den Volvo, so beschließen wir, den Volvo an den Haken zu nehmen und den Parol selber fahren zu lassen. Der führt den tross mit 50km/h an, ich muss mich konzentrieren, den Gurt straff zz halten. Das schlimmste wäre, den Gurt zu überfahren, denn wenn der sich um die Achse wickelt und dann gespannt wird, dann kann er problemlos Bremsleitung oder gar die Antriebswelle beschädigen.
Kurze Zeit später kommen wir auf den angekündigten vierspurigen Bereich der Straße kurz vor Nouakchott. Einmal müssen wir noch runter auf eine unbefestigte Umleitung um einen Brückenneubau, dann rollen wir in die Stadt. mittlerweile fährt der Patrol hinter uns und Falk gibt dem Sprinter die Sporen. Wir überholen einen Kleinlaster, der will sich das aber nicht bieten lassen und gibt Gas. Ein Taxi vor ihm versperrt ihm den Weg und als der den anhupt, will der prompt nach rechts ausweichen, direkt zwischen Den Sprinter und den Volvo. Die Batterie ist zu schwach für die Hupe, aber offenbar ist mein Schrei – trotz geschlossener Scheiben – so laut, dass er vom Taxifahrer gehört wird. Ein Stück weiter vorne halten wir am Stra0enrand, um auf Salek – unseren kontaktmann zu warten, der uns zu einer Auberge bringen soll, von der aus die Reparatur organisiert wird. Als der ankommt, geht es durch den Feierabendverkehr dirket in die Innenstadt. Wer nicht dabei war, der kann es nicht nachvollziehen, was da abgeht. Eselkarren vooler Früchte, Handwaen, Tanzende Menschen mitten im Verkehrschaos und immer wieder Fahrzeuge, die in die Lücke zwischen dem Sprinter und dem Volvo fahren, weil sie rechts abbiegen wollen. Da, wo man normalerweise Stoßstange an Stoßstange fährt, ist so ein dreienhalb Meter langes Abschleppseil und der damit einhergehende Abstand zwischen zwei Fahrzeugen vollkommen unnormal. Ein paar heikle Situationen meistern wir, an einem Kreisverkehr blockiert ein anderes Auto für uns eine Einfahrt, so dass wir unbehelligt durchkommen. Dafür stellt sich ein dicker Pickup in eine Engstelle und macht auch keine Anstalten, ein wenig zurückzufahren. Im Gegenteil. Er fährt vor und macht es noch enger. Ich bin seit Stunden ohne Servolenkung unterwegs und zirkle den schweren Volvo in Zentimeterarbeit zwischen ihm und den geparkten Fahrzeugen durch. Dann sind wir endlich angekommen. Ein Tor öffnet sich, ich werde hineingeschoben und der Patrol fährt hinter mir hinein. Durchschnaufen.
Es dauert nicht lange, dann kommt ein Mechaniker vorbei und begutachtet die beiden Fahrzeuge. Beim Volvo erklärt er mir – dank Saleks Übersetzung – dass die Riemenscheibe aus zwei Scheiben besteht, die mit einer Gummischicht zusammenvulkanisiert sind. Dieser Gummi wäre kaputt und das ist das Problem. Er will die Scheibe ausbauen lassen und die beiden Scheiben dann einfach zusammenschweißen. Kostenpunkt 25-30 Euro (Wir haben gelernt, dass man hier einen Preis aushandeln muss, bevor man etwas in Auftrag gibt. Der Patrol darf nicht mehr als 250-300 Euro kosten legen Vaer und Sohn Jost fest. Dafür wird der Zylinderkopf nochmal heruntergenommen und analysiert, woher das verbrannte Kühlwasser kommt.
Ein weiterer Mechaniker stellt sich mir vor: Ali. Zusammen bocken wir den Volvo auf und nehmen das Vorderrad ab. Während ich den Kunststoff-Innenkotflügel herausziehe, versucht er die Mutter der Riemenscheibe zu lockern. Die sitzt aber extrem fest. Der Patrol muß her und Starthilfe leisten. Mit Hilfe des Anlassers und eines an der Karosserie angesetztem Schlüssel gelingt es in mehreren Anläufen, die Mutter zu lösen. Dennoch bekommt er die Scheibe nicht ab. Vorne sind noch ein paar Inbusschrauen zu sehen. Leider ist der passende Schlüssel in seinem Werkzeugkasten so rund, dass er sie damit nicht lösen kann. Die Kollegen vom Team Jost holen ihr Werkzeug heraus, aber auch hier fehlt genau der benötigte Schlüssel.
Es ist schon lange dunkel, ich überlege mir, wie Ali normalerweise arbeitet, wenn ich keine Taschenlampe zur Hand hätte. Ihm würde ich gerne die Taschenlampe schenken, die wir unterwegs schon verschenkt haben. Ali gibt dann irgendwann auf und sagt, er muss murgen früh um 06:00 Uhr auf den markt, um ein passendes Werkzeug zu kaufen, dann kommt er vorbei, um die Scheibe abzunehmen.
Wir überlegen, ob wir im Auto oder in einem der Zimmer nächtigen, entschließen uns dann aber fürs Auto. Ich lasse den Wagenheber soweit herunter, bis das Auto auf dem daruntergeschobenen Vorderrad aufsitzt, so haben wir einen sicheren Stand. Während das Team Jost durch die tagelangen Probleme ziemlich frustriert sind und selber kochen, möchten wir gerne ins Restaurant. Vorher nutzen wir die angenehm saubere Dusche, um den Sand der letzten Tage vom Körper zu spülen. Dann brauchen wir erstmal eine Bank oder Wechselstube um an Bargeld zu kommen. Wir laufen los, werden von Schwarzhändlern angesprochen und finden einen Geldautomaten. Die sind ähnlich einer Telefonzelle in einem Häuschen drin. Der Mann vor uns hat offenbar Probleme, das entnehme ich zumindest den Tönen des Automaten. Aber auch wir bekommen kein Geld. Ebensowenig bei der Bank gleich gegenüber. Mit dem Outdoornavi suche ich einen weiteren Automaten, der Geldwechselschalter, den wir zwischendurch passieren, hat geschlossen. Vor den beiden Geldautomaten sitzt ein Sicherheitsbeamter, hier funktioniert auch unsere Karte. Geschafft. Ein paar Meter Weiter verkauft ein Händler Moskitonetze. Wir befinden uns im Malariagebiet, weshalb wir uns eines davon kaufen. Der Rückweg führt durch dunkle Gassen, aber hier fahren so viele Autos, dass wir auch so genug Licht haben. Die Bordsteinkanten sind kniehoch, wenn es mal so etwas wie einen Fußgängerstreifen gibt, dann  besteht dieser aus weichem Sand, so dass die Menschen in der Regel auf der Straße laufen.
Fast zu Hause sehen wir ein Restaurant und beschließen, hier zu essen. Es gibt Tajine Marrocaine mit Huhn für uns beide. Ungewohnt viel Fleisch. Nachdem wir mit der Bedienung sprachlich nicht zurecht kommen, holt dieser einen Kollegen. Der kommt aus Ghambia, erzählt er uns und freut sich sehr darüber, dass wir dahin wollen. Er wird vom Chef immer wieder geschimpft, dass er die Tische nicht sauber genug gewischt hat etc. Dabei ist er wirklich fleißig und bemüht. Das Essen ist wirklich lecker, marrokanisch ist es eher nicht. Macht aber nichts. Wir zahlen und ich gebe unserem neuen Freund ca. 1.30 Euro Trinkgeld, worauf er sich überschwänglich mit vielen Worten bedankt. Man sieht, dass er sich das wirklich sehr darüber freut. Satt und zufrieden gehen wir die restlichen Meter zurück zur auberge, ich packe das Moskitonetz aus und klemme es zwischen Himmel und Kunststoffverkleidung des Volvo, bevor wir uns in unser Bett zurückziehen.


Fred: